• Mailand, Paris, oder...

    Scheerer Optik!

  • Licht wird:

    80% auf dem Schnee

    25% auf dem Sand

    20% auf dem Wasser

    15% auf der Wiese reflektiert


    Wann lassen Sie sich nur

    noch durch uns blenden?

Mailand, Paris, oder… Scheerer Optik!

Wir führen: Adidas, Büffelhorn, Bottega Veneta, Carrera, Christian Dior, Colibri's, Dolce Gabbana, Giorgio Armani, Gucci, Kinto, Komono, Lindberg, Maui Jim, Jura, Minima, MunicEyeWear, Oakley, Persol, Prada, Ray Ban, Rudy Project, Silhouette, Saint Laurent, Sziols, und viele weitere unbekannte Namen, welche durch Ihr Tragen Berühmtheit erlangen.

Gerne unterstützen wir Sie beim Kauf aus der grossen Auswahl an über 800 Sonnenbrillen. Wir wissen, was der neuste Trend ist und Ihr Aussehen strahlen lässt. Damit die modische Sonnenbrille auch bequem und leicht auf der Nase sitzt, passen wir sie Ihnen selbstverständlich an. Für Skifahrer, Piloten, Wassersportler und Qualitätsliebende kommen zudem Gläser mit polarisierender Wirkung in Frage, welche die störenden Reflexionen auf dem Schnee, beim Autofahren und dem Wasser mindern und Ihnen mehr Sicherheit durch eine optimale Sicht bieten. Einen 100%igen UV Schutz ist bei allen Sonnenbrillen in unserem Sortiment garantiert. Unser UV-Testgerät vor Ort gibt Ihnen die Garantie.

Wann lassen Sie sich nur noch durch uns blenden?

Schützen Sie Ihre Augen!

Die Sonne strahlt ein enorm energiereiches Spektrum ab. Glücklicherweise absorbiert die Erdatmosphäre einen grossen Teil dieser Strahlung und ist damit nur für einen kleinen Teil durchlässig. Es gelangt dennoch so viel Strahlung auf die Erde, dass das Auge einschliesslich seiner Anhangsgebilde wie den Augenlidern, zusätzlich geschützt werden muss. Neben der von der Atmosphäre hindurchgelassenen Strahlung muss das Rückstrahlungsvermögen der Umwelt berücksichtigt werden.

  Sichtbares Licht:  UVA  UVB
 Asphalt  7%    
 Gras & Laubwald  15%  2%  2%
 Wasser Winkel 40°-50°   10%    
 Wasser Winkel ca.20°  25%     
 Sand  25%  13%  9%
 Schnee  80%  94%  88%
Wolken je nach Art  40% - 90%    

Die Augenmedien sind für verschiedenartige Strahlungen unterschiedlich transparent. Bei Nichtdurchlässigkeit eines Gewebes für eine bestimmte Wellenlänge wird diese hauptsächlich absorbiert und kann dort biologisch schädlich sein.

Strahlungsschäden entstehen an: Bindehaut, Hornhaut, Netzhaut und Augenlider. Zudem hat UV-Einstrahlung Einfluss auf die Entwicklung eines grauen Stars (Katarakt) und deshalb auch einer früher eintretenden Alterssichtigkeit.

(Detaillierte Ausführung zu den einzelnen Themen am Schluss dieses Beitrages weiter unten 1*))

Vorbeugung von Augenschäden:

Die dabei entstehenden Schäden sind keine Bagatellen. Das Tragen einer Sonnenschutzbrille setzt einen biologischen Regelkreis in Gang. Beim Vorsetzen eines Brillenglases mit einer Absorption von 80% für sichtbares Licht erweitert sich die zuvor verengte Pupille. Der Regelkreis erfasst aber nur die Helligkeit auf der Netzhaut und nicht die UV- Strahlung. Diese wirkt mit gleicher Dosis bei einer jetzt um ca. 70% erweiterten Pupillenfläche stärker als zuvor. Nur ein Grund, warum der Verkauf von Sonnenschutzbrillen in unsere Hand gehört. Denn wir fragen:

• Wo und wie lange soll die Sonnenschutzbrille getragen werden?
• Welche Tätigkeit wird ausgeübt?
• Wie viel der Arbeits- und Freizeit wird im Freien verbracht?
• Kamen in der Familie Katarakte oder Makuladegenerationen vor?

Ein kurzer Blick auf die Bindehaut, die Iris und die Haut unserer Kunden hinsichtlich des Hauttyps ergeben für uns Hinweise für eine Beratung.

Bei beginnendem Katarakt (grauem Star) oder leichten Hornhauttrübungen empfinden die betroffenen Personen mehr Blendung. Auch in diesem Fall können wir mit einer speziellen Tönung Abhilfe schaffen.
Bei starken Kurzsichtigkeiten ist der Augenhintergrund heller reflektierend und das Auge demzufolge gegen Blendung empfindlicher, daher sollten etwas dunklere Sonnenschutzgläser getragen werden.
Natürlich ist es ratsam, bei Reisen in stark UV-belastete Gebiete neben der unerlässlichen Rundsicht-Sonnenschutzbrille eine schützende Kopfbedeckung zu tragen.

Schutz durch Kontaktlinsen:

UV-absorbierende Kontaktlinsen können ebenfalls wirksam schützen. Vor allem die weichen Kontaktlinsen schützen die einfallenden Strahlen der äussersten Peripherie, ehe sie die Hornhaut, Augenlinse und Netzhaut erreichen. Nachteilig ist, dass Augenlider und Bindehaut ungeschützt bleiben. Es gibt Sportarten im Freien, bei denen wegen Verletzungsgefahr keine Sonnenschutzbrille getragen werden sollte (möglicher Körperkontakt zu Gegnern oder z.B. auch Windsurfen). Bei diesen Einsätzen wäre es trotzdem ratsam Kontaktlinsen mit geringer UVB- und UVA- Durchlässigkeit zu tragen, um Folgeschäden zu vermeiden. Hier sind alle Ausübenden angesprochen, also auch solche, die keine Brillenkorrektur benötigen.

Aktuell unbestritten ist, dass zu starke Blendung immer Sehleistungsverlust und Unfallgefahr bedeutet. Zu viel UV- insbesondere UVB- und Blau-Strahlung erhöht das Risiko für die Entwicklung einer Augenerkrankung deutlich. Informationswichtige Farben und Halbtöne, die zur Ausübung von Freizeit- Aktivitäten oder des Berufs notwendig sind, sollten durch schützende Gläser bzw. Kontaktlinsen nicht unterdrückt, sondern erhalten oder, wenn möglich, noch etwas hervorgehoben werden.

1a*)

Schäden der Hornhaut

 

Hornhautschäden finden sich als Folge einer Photokeratitis, im Volksmund auch Schneeblindheit genannt, oder in leichter Form der sogenannten Lichtbindehautentzündung. Das ungeschützte Auge reagiert in erster Linie auf UV- Strahlung. Pro 1000 Höhenmeter ist die Strahlung bis zu 20% erhöht. Geschädigt wird die vorderste Schicht der Hornhaut. Extrem starke Schmerzen treten erst nach ca. fünf bis zehn Stunden auf und klingen erst in ein bis zwei Tage nach der Behandlung ab.

1b*)

UV-Einstrahlung hat Einfluss auf die Entwicklung einer Katarakt

 

Für die Entstehung eines grauen Stars (Katarakt) kann und muss man heute auch die UV-Strahlung verantwortlich machen. Natürlich können entsprechende Erbanlagen und Einflüsse wie Diabetes, ungesunde Ernährung, Medikamente, Nikotin und auch Traumen den Star ebenfalls begünstigen.


1c*)

Strahlungsbedingte Schäden an der Netzhaut

 

Die optische Brechung der Augenmedien bewirkt eine Konzentration der einfallenden Strahlung auf die Netzhaut. Die Bestrahlungswerte sind etwa 150-mal grösser als die auf der unbekleideten Haut. Wir kennen die verheerenden Folgen der Betrachtung einer Sonnenfinsternis ohne ausreichende Schutzbrille. Bei unzureichendem Schutz tritt eine solare Maculapathie auf, mit der Folge vom geringem bis zum vollständigen Verlust des zentralen Sehens. Eine Behandlung ist schwierig, muss umgehend erfolgen und ist manchmal erfolglos. Galileo Galilei litt nach seinen Sonnenbeobachtungen mit seinem Teleskop offensichtlich an dieser Erkrankung. Dieser Extremfall tritt schon wegen der Seltenheit einer Sonnenfinsternis und medialer Aufklärung seltener, aber immer noch viel zu oft ein. Schädigungen kommen aber auch vor, wenn die Strahlung nur gering über den biologischen Abwehrmechanismen liegt. Die Gewichtung photochemischer Schäden hinsichtlich des sichtbaren Spektrums beschreibt der sogenannte Blauschaden der Netzhaut. Bei entsprechender Disposition gilt er als mitverantwortlich für die Makuladegeneration. Bei Kindern wird im Gegensatz zu Erwachsenen UVA- und UVB-Strahlung nicht von den vor der Netzhaut befindlichen Medien absorbiert. Die Gefährdung von Kindern ist damit ungleich höher!


1d*)

Lidspaltenfleck

 

Auf der Bindehaut findet man vor allem im fortgeschrittenen Alter einen Lidspaltenfleck auch als Pinguecula bezeichnet. Diese kleine meist gelbliche Erhebung kommt oft im nasalen, seltener im temporalen Lidspaltenbereich (bei 9 h oder 3 h) vor und zeigt keine Neigung, auf die Hornhaut zu übergreifen. Das Gewebe dieses kleinen Bindehautareals ist verändert und leicht sichtbar. Es enthält Protein, Fett und Calcium. Es kann zu Reizungen kommen. Selten werden diese Lidspaltenflecken als störend empfunden. Die Kontaktlinsenanpassung kann aber erschwert sein. Sämtliche Flecken der Bindehaut müssen von gut- respektive bösartigen oder der Gefahr zur Entartung unterliegenden Tumoren unterschieden werden. Ein Besuch beim Augenarzt ist immer empfehlenswert.


1e*)

Frühere Alterssichtigkeit und andere vermeintliche Schäden

 

Ein negativer Einfluss von UV-Strahlung auf das Fokussieren in die Nähe tritt bei jüngeren Altersgruppen in Ländern mit hohem UV-Wert häufiger auf. Die Alterssichtigkeit setzt früher ein. Für eine abschliessende Aussage ist die Studienlage noch zu unsicher.
Dass UV-Strahlung die Entstehung einer Entzündung von Aderhaut, Ziliarkörper und Iris begünstigt, ist jedoch belegt.


1f*)

Flügelfell

 

Eine gutartige gefässhaltige Wucherung die man von blossem Auge auf der Bindehaut sieht, ist das Pterygium (Flügelfell). Die Bindehaut ist vom nasalen Lidwinkel ausgehend verdoppelt und hat die Form eines langgezogenen Dreieckes, dessen Kopf mit der Hornhaut verwachsen ist. Selten wächst es bis zum Hornhautzentrum. Leute, die ihre frühe Kindheit in Breitengraden unter 30° verbracht haben, neigen zu einem erhöhten Risiko, daran zu erkranken. Menschen, die in ländlichen Umgebungen leben, entwickeln etwa fünfmal häufiger ein Flügelfell als städtische Einwohner. Hohe Temperaturen und trockene Umgebung fördern ebenfalls die Entstehung und Progression. Künstliche Tränen sowie möglichst rundum UV-blockierende Brillen sowie eine zusätzlich getragene Sonnenmütze stehen als Therapie im Vordergrund.


1g*)

Augenlider

 

An den Augenlidern können unter dem Einfluss von Strahlung die überwiegend im UV-Bereich liegt, Tumore wie gutartige Basaliome, aber auch bösartige Melanome hervorgerufen werden. Erbanlagen spielen eine Rolle, auslösender Faktor ist jedoch die UV-Strahlung. Als Ursache bösartiger Melanome wird eine erhöhte UV-Belastung in der Kindheit und in der Jugend angesehen.

 

 

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